Imres Story im
Journalismus.

Imres Story
beginnt hier.

„Menschen vertrauen Menschen“ ist die Maxime von Imres journalistischer Arbeit. Als Chefautor Gesellschaft und Kolumnist beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), einem Unternehmen von MADSACK, beobachtet und analysiert er Debatten, die unsere Gesellschaft formen und bewegen. „Ich versuche, politische Analyse mit kultureller Einordnung zu verbinden“, sagt er. „Und ich lerne jeden Tag dazu.“ Das Ziel sind unterhaltsame Essays, Kolumnen und Reports, die komplex, aber nicht kompliziert sind.

Themen entstehen im Austausch

Die besten Ideen entstehen selten am Schreibtisch oder in Konferenzen, sondern im offenen Gespräch: zwischen Tür und Angel, im Newsroom, im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und mit Menschen, die etwas zu erzählen haben. „Ein Glückstreffer ist es, wenn sich in der persönlichen Geschichte eines Menschen ein größerer Zusammenhang spiegelt, der für viele Relevanz hat.“

Leicht, aber nicht leichtsinnig

„Ich liebe die thematische Vielfalt in diesem Beruf“, sagt Imre. Die Sujets wechseln, das journalistische Handwerkszeug bleibt gleich: leicht, aber nicht leichtsinnig zu schreiben. „Es geht darum, Eindrücke, Fakten, Aussagen und Gedanken zu einem stimmigen, präzisen Gesamtbild zu verdichten.“ Die überfordernde Welt sortieren helfen, das ist das Ziel.

Die wichtigsten Voraussetzungen für meine Arbeit sind Freiheit und Vertrauen – beides bietet mir MADSACK als Arbeitgeber.

Nah am Geschehen, klar in der Haltung

Vor Ort zu sein, zuzuhören und zu verstehen – das sind Kerntugenden des Journalismus. Bei Premieren, Events, im direkten Gespräch scannt Imre innerlich das Geschehen. Mit Notizbuch und Smartphone führt er Gespräche, stellt Fragen, hört zu. Nicht, um schnelle Antworten zu bekommen, sondern um zu verstehen. Wertvoller Journalismus entsteht vom Vertrauen auf die Kraft der direkten Begegnung.

In der Schreibwerkstatt

Imre schreibt überall: am Schreibtisch, im Café, im Zug oder mit Abstand zum Trubel in der Redaktion. Hier entstehen Kolumnen, Essays und Reports, die die Ebene der puren Information möglichst hinter sich lassen und Verbindungen schaffen zwischen Pop und Politik, Analog und Digital, Mensch und Maschine, Gestern und Morgen. So entsteht Journalismus, der im besten Fall über den Tag hinaus Bestand hat.

Du möchtest die Zukunft von Journalismus bei MADSACK mitgestalten? Dann beginnt deine Story hier:

Stories Journalismus

  • „Ich sehe mich vor allem als Inputgeberin und Sparringspartner für die Kolleginnen und Kollegen an unseren Standorten.“

    – Tomma, Chefin vom Dienst

  • „Der Dialog mit unserer Community ist das Herzstück meiner Arbeit.“

    – Miriam, Social Media und Audience Managerin

  • „KI verändert, wie wir Journalismus denken und entscheiden.“

    – Felix, Trainer und Coach KI

Verpasse keine neuen Stellenangebote und abonniere den MADSACK Jobalarm.